Galerie Bergeest

Bilder des Fotografen Uwe Bergeest

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Zufallsbilder
Blaufluegel-Prachtlibelle.jpg
Blauflügel-Prachtlibelle204 x angesehenKennzeichen:
Das Männchen hat einen leuchtend grünblau-metallischen Körper, schwarze Beine und blaugrün schillernde Flügel. Beim Weibchen ist der Körper vorn metallischgrün, hinten matt kupfern. Die Flügel sind durchscheinend braun und weisen ein 'falsches' weißes Flügelmal auf.
Größe:
Länge ca. 50 mm
Flügelspannweite bis ca. 70 mm
Lebensraum
Fast ausschließlich an fließendem Wasser (schmale Bäche mit Ufervegetation), im Gebirge bis 700 m.
Entwicklung:
Die Libellen fliegen von April bis September, allerdings erreicht ein Induviduum nur ein Alter von etwa 2 Wochen. Bei der Paarung packt das Männchen das Weibchen mit den Hinterleibszangen an der Vorderbrust. Danach wird das Paarungsrad gebildet. Die Paarung findet im Sitzen statt und dauert 4 - 5 Minuten. Die Eier werden vom Weibchen allein abgelegt und zwar in Wasserpflanzen sowohl oberhalb als auch unterhalb des Wasserspiegels. Ein Weibchen kann bis 300 Eier legen und nach etwa 3 Wochen schlüpfen daraus die Larven. Sie entwickeln sich in fließendem Wasser an ruhigen Stellen. Ihre Entwicklung dauert zwei Jahre. Vor dem Schlupf der Libellen verlassen die Larven das Gewässer bis zu 1 m vom Ufer. Die Libellen schlüpfen nicht gleichzeitig sondern über einen Zeitraun von mehreren Wochen.
Ernährung:
Räuberisch.
Verbreitung:
Europa, Nordafrika, Asien.
Telemichel_in_Blau.jpg
177 x angesehen
Erlenblattfloh.jpg
Erlenblattfloh273 x angesehenKennzeichen:
Der Erlenblattfloh ist grün mit durchsichtigen, dachförmig aufgestellten Flügeln. Ein Teil der Flügeladern ist grün gefärbt, der übrige Teil ist dunkel gefärbt. Die Antennen sind sehr lang und erreichen etwa das 2,5 fache der Kopflänge. Im Spätsommer nimmt der Körper eine rote bis braune Färbung an. Die Flöhe können springen.
Körperlänge:
4 - 6 mm
Lebensraum:
Erlenbestände.
Entwicklung:
Die erwachsenen Blattflöhe leben von Juni bis Oktober. Die Eier überwintern. Im Frühjahr besiedeln die grünen Larven (siehe Bild 2) Erlenzweige. Sie erzeugen weiße fädige Wachsausscheidungen als Schutz gegen Feinde.
Ernährung:
Erlensäfte.
Verbreitung:
Europa, Asien, Nordamerika.
UB1_5732.jpg
Opa215 x angesehen
Crambus_lathoniellus.jpg
Crambus lathoniellus295 x angesehenKennzeichen:
Die Oberseiten der Vorderflügel sind weißlich, gelblich, ockerfarben bis graubraun gefärbt. Von der Flügelbasis geht ein weißer, sich verbreiternder Längsstreifen aus, der spitz an einer schräg verlaufenden, dunklen Linie endet. In der hinteren Hälfte der Vorderflügel befinden sich mehrere dunkle Linien. Die Hinterflügel sind braungrau.
Größe:
18 - 22 mm Flügelspannweite
Lebensraum:
Offene trockene oder feuchte Wiesen.
Entwicklung:
Die Falter fliegen von Mai bis August. Die Raupen findet man ab August. Sie leben in einer Gespinströhre an Gräsern. Sie überwintern und verpuppen sich im Frühjahr zwischen Graswurzeln in der Erde.
Futterpflanzen der Raupen:
Gräser.
Verbreitung:
Europa, Asien.
Florfliege.jpg
Gemeine Florfliege193 x angesehenAllgemeines:
Die Gemeine Florfliege wird auch als Grüne Florfliege bezeichnet. Die Florfliegenlarve gehört zu den wichtigsten Regulatoren der Blattlausbestände. Sie werden für den Einsatz in Gewächshäusern zur Blattlausbekämfung gezüchtet.
Die Gemeine Florfliege wurde zum Insekt des Jahres 1999 gekürt.
Kennzeichen:
Graziles Insekt, Flügel mit sehr dichtem, grünem Adernetz, Augen knopfförmig, golden glänzend (siehe Bild 2). Während der Überwinterung tritt ein Farbwechsel von grün nach braun ein (siehe Bild 3), der sich nach der Überwinterung wieder umkehrt.
Flügelspannweite:
15 - 30 mm
Lebensraum:
Niedrigvegetation, Sträucher und Bäume, Ebene bis über die Baumgrenze.
Entwicklung:
Nach der Überwinterung findet die Paarung statt. Die Eier werden mit langen dünnen Stielen reihenweise an Pflanzenstengel und Blätter geklebt. Bald schlüpfen die Larven (siehe Bild 4). Die Larven ergreifen Blattläuse mit ihren stilettartig verlängerten Mundwerkzeugen und saugen sie aus (siehe Bild 5 - 7). Die ausgesogenen Hüllen der Blattläuse werden zur Tarnung auf dem Rücken befestigt (siehe Bild 6). Zur Verpuppung spinnen sie einen runden Kokon, aus dem nach kurzer Zeit die neue Flohrfliege schlüpft (siehe Bild 8 und 9) Pro Jahr gibt es 2 Generationen.
Ernährung:
Pollen, Nektar, Honigtau (Ausscheidungen der Blattläuse). Die Larven ernähren sich von Blattläusen, wobei eine Larve etwa 10 Blattläuse pro Tag vertilgen kann.
Verbreitung:
ganze Welt außer Australien
Kein_Durchkommen.jpg
Kein Durchkommen219 x angesehen
Breitfuessige_Birkenblattwespe_28Croesus_septentrionalis29_.jpg
Breitfüßige Birkenblattwespe (Croesus septentrionalis) 220 x angesehen

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