Galerie Bergeest

Bilder des Fotografen Uwe Bergeest

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Zufallsbilder
Bernsteinschnecke.jpg
Bernsteinschnecke367 x angesehenDie Gemeine Bernsteinschnecke (Succinea putris) ist eine Schneckenart der Familie der Bernsteinschnecken (Succineidae) aus der Unterordnung der Landlungenschnecken (Stylommatophora). Ihren deutschen Namen hat sie von ihrem durchscheinenden, bernsteingelben Gehäuse. Über Vogelkot nimmt die Schnecke die Eier des Saugwurms Leucochloridium pardoxum auf. Er vermehrt sich in dem Zwischenwirt (Schnecke) ungeschlechtlich und verursacht „Fühlermaden“. Vögel werden auf diese pulsierenden Fühler aufmerksam und fressen die Schnecken. Im Endwirt (Vogel) vermehrt sich der Saugwurm geschlechtlich und seine Eier werden mit dem Vogelkot ausgeschieden .... Schnecken fressen....
Blaufluegel-Prachtlibelle.jpg
Blauflügel-Prachtlibelle351 x angesehenKennzeichen:
Das Männchen hat einen leuchtend grünblau-metallischen Körper, schwarze Beine und blaugrün schillernde Flügel. Beim Weibchen ist der Körper vorn metallischgrün, hinten matt kupfern. Die Flügel sind durchscheinend braun und weisen ein 'falsches' weißes Flügelmal auf.
Größe:
Länge ca. 50 mm
Flügelspannweite bis ca. 70 mm
Lebensraum
Fast ausschließlich an fließendem Wasser (schmale Bäche mit Ufervegetation), im Gebirge bis 700 m.
Entwicklung:
Die Libellen fliegen von April bis September, allerdings erreicht ein Induviduum nur ein Alter von etwa 2 Wochen. Bei der Paarung packt das Männchen das Weibchen mit den Hinterleibszangen an der Vorderbrust. Danach wird das Paarungsrad gebildet. Die Paarung findet im Sitzen statt und dauert 4 - 5 Minuten. Die Eier werden vom Weibchen allein abgelegt und zwar in Wasserpflanzen sowohl oberhalb als auch unterhalb des Wasserspiegels. Ein Weibchen kann bis 300 Eier legen und nach etwa 3 Wochen schlüpfen daraus die Larven. Sie entwickeln sich in fließendem Wasser an ruhigen Stellen. Ihre Entwicklung dauert zwei Jahre. Vor dem Schlupf der Libellen verlassen die Larven das Gewässer bis zu 1 m vom Ufer. Die Libellen schlüpfen nicht gleichzeitig sondern über einen Zeitraun von mehreren Wochen.
Ernährung:
Räuberisch.
Verbreitung:
Europa, Nordafrika, Asien.
Koehlbrandbruecke1.jpg
373 x angesehen
Kein_Durchkommen.jpg
Kein Durchkommen373 x angesehen
Florfliege.jpg
Gemeine Florfliege350 x angesehenAllgemeines:
Die Gemeine Florfliege wird auch als Grüne Florfliege bezeichnet. Die Florfliegenlarve gehört zu den wichtigsten Regulatoren der Blattlausbestände. Sie werden für den Einsatz in Gewächshäusern zur Blattlausbekämfung gezüchtet.
Die Gemeine Florfliege wurde zum Insekt des Jahres 1999 gekürt.
Kennzeichen:
Graziles Insekt, Flügel mit sehr dichtem, grünem Adernetz, Augen knopfförmig, golden glänzend (siehe Bild 2). Während der Überwinterung tritt ein Farbwechsel von grün nach braun ein (siehe Bild 3), der sich nach der Überwinterung wieder umkehrt.
Flügelspannweite:
15 - 30 mm
Lebensraum:
Niedrigvegetation, Sträucher und Bäume, Ebene bis über die Baumgrenze.
Entwicklung:
Nach der Überwinterung findet die Paarung statt. Die Eier werden mit langen dünnen Stielen reihenweise an Pflanzenstengel und Blätter geklebt. Bald schlüpfen die Larven (siehe Bild 4). Die Larven ergreifen Blattläuse mit ihren stilettartig verlängerten Mundwerkzeugen und saugen sie aus (siehe Bild 5 - 7). Die ausgesogenen Hüllen der Blattläuse werden zur Tarnung auf dem Rücken befestigt (siehe Bild 6). Zur Verpuppung spinnen sie einen runden Kokon, aus dem nach kurzer Zeit die neue Flohrfliege schlüpft (siehe Bild 8 und 9) Pro Jahr gibt es 2 Generationen.
Ernährung:
Pollen, Nektar, Honigtau (Ausscheidungen der Blattläuse). Die Larven ernähren sich von Blattläusen, wobei eine Larve etwa 10 Blattläuse pro Tag vertilgen kann.
Verbreitung:
ganze Welt außer Australien
Gerippter_Brachkaefer4.jpg
Junikäfer (Gerippter Brachkaefer)331 x angesehenKennzeichen:
Färbung gelbbraun mit zotteliger Behaarung am ganzen Körper.
Länge:
14 - 18 mm
Entwicklung:
Nach der Paarung legt das Weibchen ca. 35 Eier einzeln in den Boden ab. Die Larven (siehe Bild 3) leben im Boden und ernähren sich von Wurzeln. Die Larven überwintern zweimal. Im 3. Jahr verpuppen sie sich im Boden. Die Käfer schlüpfen im späten Frühjahr.
Ernährung:
Larven ernähren sich von Wurzeln, insbesondere von Gras, Käfer vom Gewebe der Blätter.
Verbreitung:
Europa, Asien
Ruine-Hafen1.jpg
Thron418 x angesehen
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Nacht der Lichter486 x angesehenNacht der Lichter in Harburg

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