Galerie Bergeest

Bilder des Fotografen Uwe Bergeest



Uwe
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Zufallsbilder - User galleries
Centroptilum_luteolum28Eintagsfliege29.jpg
Centroptilum luteolum(Eintagsfliege)711 x angesehenKennzeichen:
Centroptilum luteolum hat zwei Schwanzfäden. Die Hinterflügel sind sehr klein, bandförmig und angespitzt. Die Männchen (siehe Bild oben) haben nach oben stark vergrößerte Augen, die als Turbanaugen bezeichnet werden.
Körperlänge:
5 - 7 mm
Lebensraum:
An Bächen, Flüssen und Seen.
Entwicklung:
Die Entwicklung der Larven erfolgt im Wasser. Die erwachsenen Eintagsfliegen trifft man von Mai bis Oktober.
UB1_5732.jpg
Opa554 x angesehen
Grosser_Kohlweissling8.jpg
Grosser Kohlweissling606 x angesehen
DSC_6849-sw2.jpg
Nr.8651 x angesehen
Bernsteinschnecke.jpg
Bernsteinschnecke609 x angesehenDie Gemeine Bernsteinschnecke (Succinea putris) ist eine Schneckenart der Familie der Bernsteinschnecken (Succineidae) aus der Unterordnung der Landlungenschnecken (Stylommatophora). Ihren deutschen Namen hat sie von ihrem durchscheinenden, bernsteingelben Gehäuse. Über Vogelkot nimmt die Schnecke die Eier des Saugwurms Leucochloridium pardoxum auf. Er vermehrt sich in dem Zwischenwirt (Schnecke) ungeschlechtlich und verursacht „Fühlermaden“. Vögel werden auf diese pulsierenden Fühler aufmerksam und fressen die Schnecken. Im Endwirt (Vogel) vermehrt sich der Saugwurm geschlechtlich und seine Eier werden mit dem Vogelkot ausgeschieden .... Schnecken fressen....
Erlenblattfloh.jpg
Erlenblattfloh688 x angesehenKennzeichen:
Der Erlenblattfloh ist grün mit durchsichtigen, dachförmig aufgestellten Flügeln. Ein Teil der Flügeladern ist grün gefärbt, der übrige Teil ist dunkel gefärbt. Die Antennen sind sehr lang und erreichen etwa das 2,5 fache der Kopflänge. Im Spätsommer nimmt der Körper eine rote bis braune Färbung an. Die Flöhe können springen.
Körperlänge:
4 - 6 mm
Lebensraum:
Erlenbestände.
Entwicklung:
Die erwachsenen Blattflöhe leben von Juni bis Oktober. Die Eier überwintern. Im Frühjahr besiedeln die grünen Larven (siehe Bild 2) Erlenzweige. Sie erzeugen weiße fädige Wachsausscheidungen als Schutz gegen Feinde.
Ernährung:
Erlensäfte.
Verbreitung:
Europa, Asien, Nordamerika.
Hamburg-Bille-Kraftwerk3.jpg
Bille-Kraftwerk597 x angesehen
Gerippter_Brachkaefer4.jpg
Junikäfer (Gerippter Brachkaefer)577 x angesehenKennzeichen:
Färbung gelbbraun mit zotteliger Behaarung am ganzen Körper.
Länge:
14 - 18 mm
Entwicklung:
Nach der Paarung legt das Weibchen ca. 35 Eier einzeln in den Boden ab. Die Larven (siehe Bild 3) leben im Boden und ernähren sich von Wurzeln. Die Larven überwintern zweimal. Im 3. Jahr verpuppen sie sich im Boden. Die Käfer schlüpfen im späten Frühjahr.
Ernährung:
Larven ernähren sich von Wurzeln, insbesondere von Gras, Käfer vom Gewebe der Blätter.
Verbreitung:
Europa, Asien

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